Zum 1. Juni beendeten alle 1250 kurzarbeitenden Mitarbeiter der Adolf Würth GmbH & Co. KG ihre Kurzarbeit. Sie verzichten aber weiterhin auf fünf Prozent des Gehalts. Dies berichtet das Haller Tagblatt. Der Lohnverzicht gilt bei Würth für alle Mitarbeiter, einschließlich der Firmenspitze. Deutschlandweit hatte die Kurzarbeit 1250 der rund 5000 Mitarbeiter der Würth KG betroffen. Grund der wieder normalen Arbeitszeit: bessere Auftragszahlen und neue Kundenzahlen.
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Uwe Pimpl (derzeit Pächter des Ingelfinger Schloß-Hotels, davor Rössle-Gastronom in Niedernhall) wird das Stadthallen-Restaurant in Künzelsau pachten. Außerdem will er ab 21. Mai den neuen Biergarten sowie den Kiosk am Kocherfreibad bewirtschaften. Das Stadthallen-Restaurant soll im September öffnen. Die Stadt hatte rund ein Jahr nach einem neuen Pächter für das Stadthallen-Restaurant gesucht.
Hohenlohekreis, Personen Ingelfingen, Kocherfreibad, Künzelsau, Niedernhall, Schloß-Hotel, Stadthallen-Restaurant, Uwe Pimpl
Bei der Aktion „Wer hilft, gewinnt!“ von Swr1 und der Adolf Würth GmbH & Co. KG (Sitz: Künzelsau) sind die Projekte festgelegt:. Der Angelsportverein Windschläg aus Offenburg richtet den Hofladen auf dem Schollenhof bei Oberkirch ein, der Sportverein Würtingen setzt den Kinderspielplatz für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm an der Universitätskinderklinik Ulm instand und die Narrenzunft Schlossbergturm legt einen Reitplatz an der Schule für Körperbehinderte in Karlsbad an. Die Vereine engagieren sich jeweils ein Wochenende bei den gemeinnützigen Einrichtungen. Erfüllen die Helfer alle Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit von 200 Arbeitsstunden, bekommt der Verein von Würth einen Scheck in Höhe von bis zu 5.000 Euro für die Vereinskasse. Mehr…
Hohenlohekreis Adolf Würth, gewinnt, Künzelsau, SWR, Wer hilft
Familienunternehmen veranstalten im Herbst trotz der Wirtschaftskrise einen „Karrieretag“. Beteiligt sind etwa die Würth Gruppe (Künzelsau) und Leonhard Weiss (Göppingen/Crailsheim). Der „Karrieretag Familienunternehmen“ ist eine Initiative führender deutscher Familienunternehmer, der Stiftung Familienunternehmen und des Entrepreneurs-Club. Bei der kommenden Veranstaltung am 13. November in Ulm, werden sich neben Würth und Weiss folgende Firmen vorstellen: Wilken GmbH (Ulm), Uzin Utz AG (Ulm), WIV Wein International (Bingen), Caparol (Ober-Ramstadt), Wika (Klingenberg), Horstmanngroup (Bielefeld), ARI Armaturen (Bielefeld), BWS Technologie (Grevenbroich), Hilti (Kaufering), Hübner (Kassel), Auxilion AG (Heppenheim) und Gauff Engineering (Frankfurt/Main). Familienunternehmen, die sich der Initiative anschließen wollen, können sich bis zum 30. April 2009 anmelden. Informationen für Unternehmen und Bewerber: www.karrieretag-familienunternehmen.de.
Hohenlohekreis, Landkreis Schwäbisch Hall Crailsheim, Künzelsau, Leonhard Weiss, Würth
Die Stadt Künzelsau hat der Reinhold-Würth-Hochschule ein neues Gebäude spendiert. Kostenpunkt: Sechs Millionen Euro. Das Land bezahlt für den 80 Meter langen Bau jährlich rund zwei Prozent der Investitionssumme als Miete. 1400 Studenten drücken in Künzelsau derzeit die Schulbänke: in Technik- und Betriebswirtschaftsfächern. Die neuen Studiengänge „Energiemanagement“ und „Management von Non-Profit-Organisationen“ sollen helfen, die Zahl auf 2000 Studenten zu heben.
Hohenlohekreis Hochschule, Künzelsau
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG (AW KG) in Künzelsau hat bei der zuständigen Agentur für Arbeit einen Antrag auf Kurzarbeit in Teilen des Unternehmens eingereicht. Diese Maßnahme, die von der Geschäftsleitung sowie dem Vertrauensrat als Mitarbeitervertretung beschlossen wurde, gilt bis auf weiteres für insgesamt 1.250 der deutschlandweit rund 5.000 Beschäftigten der AW KG. Die Arbeitszeit reduziert sich vor allem in Logistik und Teilen der Verwaltung ab 1. April um 15 Prozent. Die restlichen Innendienstmitarbeiter, die nicht in die Kurzarbeitsregelung eingebunden sind, leisten einen Solidarbeitrag durch einen Gehaltsverzicht von fünf Prozent, so die Firmenmitteilung. Gestrichen ist für 2009 das Würth-Open-Air und die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes in Gaisbach. Mehr…
Hohenlohekreis Adolf Würth, Künzelsau, Norbert Heckmann, Würth, Würth-Open-Air
Die Ziehl-Abegg-Gruppe arbeitet seit Anfang März kurz. Dies wurde gestern im Zusammenhang mit der Kurzarbeit bei EBM-Papst in Mulfingen (Start April 2009) bekannt. Betroffen sind bei Ziehl-Abegg die Werke in Schöntal-Bieringen und in Künzelsau (Würzburger-Straße). Betroffen sind ein gutes Drittel der 1500 in Hohenlohe beschäftigten Mitarbeiter. Die Kurzarbeit ist vorerst auf sechs Monate angelegt.
Hohenlohekreis ebm-papst, Künzelsau, Kurzarbeit, Mulfingen, Schöntal-Bieringen, Ziehl-Abegg
Gerhard Fried, der bis 1996 Chef der deutschen Künzelsauer Würth-Gruppe gewesen ist, starb vergangene Woche im Alter von 70 Jahren. Fried ist von 1980 bis zu seinem gesundheitlich bedingten Ausscheiden Sprecher der Geschäftsführung der Adolf Würth GmbH & Co. KG gewesen. Zudem war er Mitglied des obersten Entscheidergremiums im Würth-Konzern, der Führungskonferenz. Sein Nachfolger wurde Dr. Harald Unkelbach.
Hohenlohekreis, Personen Gerhard Fried, Harald Unkelbach, Künzelsau, Würth
Die Sparkasse Hohenlohekreis (Vorstandschef Werner Gassert) hat die Zahlen fürs Jahr 2008 vorgelegt Im Einlagengeschäft verzeichnete die Sparkasse Hohenlohekreis mit einem Plus von rund 80 Millionen Euro ein Rekordwachstum. Die Gesamteinlagen der Kunden betrugen zum Jahresende rund 1.017 Millionen Euro und lagen damit erstmals über der Ein-Milliarden-Euro-Marke. Das im ersten Halbjahr noch sehr gute konjunkturelle Umfeld sowie die damit verbundene rege Investitionstätigkeit der Unternehmen führten zu einer lebhaften Kreditnachfrage der Firmenkunden. Vor allem mittel- und langfristige Investitionsdarlehen waren gefragt. Die Kredite und Ausleihungen an die mittelständische Wirtschaft erhöhten sich mit rund neun Prozent auf 425 Millionen Euro sehr kräftig. Der Jahresüberschuss beträgt gut zwei Millionen Euro, die Eigenkapital-Rendite liegt bei 10 Prozent. Die Bilanzsumme ist auf 1,4 Milliarden Euro (plus 3,4 Prozent) gestiegen.
Hohenlohekreis Künzelsau, Sparkasse Hohenlohekreis, Werner Gassert
Der zum Würth-Konzern (Sitz: Künzelsau) gehörende Vorarlberger Möbelbeschlägehersteller Grass GmbH wird 70 Mitarbeiter entlassen. Außerdem sollen ab April 800 der 900 Beschäftigten in Österreich kurz arbeiten. Weltweit hat Grass 2000 Beschäftigte. Als Grund für den Personalabbau und die Kurzarbeit gibt Geschäftsführer Christoph Walter Umsatzeinbrüche, Insolvenzen und Auftragsstornierungen der Kunden an. Im Geschäftsjahr 2007 hatte alleine der in Vorarlberg erzielte Umsatz von Grass 297,5 Mio. Euro betragen. Das Stammhaus von Grass befindet sich in Höchst (Bezirk Bregenz) am Bodensee, im österreichischen Bundesland Vorarlberg, an den Grenzen zu Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein. Grass produziert darüber hinaus in vollstufigen Werken im benachbarten Götzis, in Salzburg, Deutschland, Tschechien und den USA. Eigene Vertriebsniederlassungen befinden sich Frankreich, Schweden, den USA, Kanada, Südafrika und China.
Auch bei Hetal in Alpirsbach wird kurz gearbeitet. Würth hatte Hetal Ende 2007 übernommen, damals arbeiteten dort 300 Mitarbeiter. Hetal-Produkte werden seit 2009 unter dem Namen Grass vertrieben.
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