Heute wird die GmbH gegründet, welche die Sulzfelder Ravensburg – das Wahrzeichen des Kraichgaus – pachten wird. Zehn Gesellschafter werden sich mit jeweils 5.000 Euro an der Gesellschaft beteiligen, darunter auch die Kommune. Einer der Gesellschafter ist auch Wolfgang Scheidtweiler (Brauhaus Pforzheim, neuer Eigentümer von Eppinger Palmbräu); er will den gastronomischen Betrieb auf der Burg bewerkstelligen. Weil der Burgbesitz auf 20 Erben verteilt ist, sind die Verhandlungen über die Pacht sehr zeitaufwendig gewesen.
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Die Vorbereitungen zur Bierproduktion in Eppingen laufen auf Hochtouren, erklärt Brauereichef Wolfgang Scheidtweiler. Das Brauhaus Pforzheim wird ab 1. April Palmbräu leiten. Ziel ist es, dort 35.000 Hektoliter Bier järhlich herzustellen. In Pforzheim beträgt der Ausstoß derzeit 30.000 Hektoliter. Die Pforzheimer wollen in Eppingen binnen fünf Jahren bis zu zwei Millionen Euro, unter anderem für eine neue Flaschenabfüllanlage, investieren. Derzeit arbeiten bei Palmbräu 16 Mitarbeiter, angestrebt sind 20. Gesellschafter bei Palmbräu sind der Geschäftsführer des Eppinger Brauhauses, Lionel Berger, sowie Scheidtweilers Tochter Dorothee und natürlich das Brauhaus Pforzheim.
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In Eppingen wird auch künftig Palmbräu gebraut und abgefüllt. Wolfgang Scheidtweiler vom Bayerischen Brauhaus Pforzheim und Weldebräu-Chef Dr. Hans Spielmann haben gestern eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Scheidtweiler hatte die insolvente Brauerei im Kraichgau gekauft, aber keinen Zugriff auf die vorab veräußerten Markenrechte bekommen. Aus der neuen Vereinbarung geht auch hervor, dass die Brauereien, Weldebräu und Palmbräu beim Vertrieb zusammenarbeiten. Im Rhein-Neckar-Raum wird über Weldebräu auch Palmbräu-Biere vertrieben, im Kraichgau können Kunden über Palmbräu Produkte von Weldebräu (Plankstadt) beziehen.
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Die Verhandlungen über die Palmbräu-Markenrechte sollen diese Woche Mittwoch oder Donnerstag mit einem notariellen Vertrag abgeschlossen werden. Dies berichtet die Heilbronner Stimme. Am Verhandlungstisch sitzen bis dahin Brauerei-Chef Wolfgang Scheidtweiler (Brauhaus Pforzheim) und Hans Spielmann, Chef des bisherigen Palmbräu-Hauptgesellschafters Welde. Scheidtweiler gibt sich gegenüber dem Blatt sehr optimistisch, dass es diese Woche tatsächlich zu einer großen Lösung kommt: Also dass das von Scheidtweiler gekaufte Eppinger Brauhaus auch unter dem bisherigen Markennamen brauen und verkaufen kann.
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Die Verhandlungen über den Verkauf der Palmbräu-Markenrechte an das Pforzheimer Brauhaus sind heute vertagt worden. Kommenden Montag wollen sich die Vertreter des bisherigen Hauptgesellschafters Welde und des Brauhauses erneut zusammen setzen. Wolfgang Scheidtweiler (Brauhaus) will am Montag einen Knopf an die Sache machen. Denn Dienstag will er auf jeden Fall in Eppingen das erste Bier brauen. Zum Auftakt hat Scheidtweiler ab 12 Uhr die Eppinger Bevölkerung eingeladen. Notfalls will Scheidtweiler unter der Marke “Brauhaus Eppingen zur Palme” agieren. Eine Gerichtverhandlung über die Palmbräu-Markenrechte ist vor der Zivilkammer des Landgerichts Mannheim auf 5. Mai verschoben worden. Einigen sich Welde und Brauhaus zuvor, ist die Verhandlung hinfällig.
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Die Verhandlungen über den Kauf der Markenrechte der Brauerei Palmbräu (Eppingen) werden kommenden Donnerstag fortgeführt. Am Verhandlungstisch sitzen Brauerei-Chef Wolfgang Scheidtweiler (Brauhaus Pforzheim) und Hans Spielmann, Chef des bisherigen Palmbräu-Hauptgesellschafters Welde.
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Das Brauhaus Pforzheim hat Grundstück, Gebäude, Inventar sowie Vorräte und Leergut der insolventen Privatbrauerei Palmbräu in Eppingen gekauft. Übernahme wird am 1. April sein, bis dahin läuft der Betrieb unter Insolvenzverwalter Karl-Heinz Branz weiter; für mögliche Verluste im kommenden Monat kommt das Brauhaus auf. Für die Vermögenswerte sollen die Pforzheimer eine Million bezahlen. Heute werden Brauhaus-Chef Wolfgang Scheidtweiler und der bisherige Palmbräu-Hauptgesellschafters Welde (Geschäftsführer: Hans Spielmann) darüber verhandeln, ob und zu welchem Preis die Pforzheimer zusätzlich noch die Markenrechte kaufen können. Bekommt der neue Eigentümer die Markenrechte, sollen 12 bis 16 Beschäftigte übernommen werden, ohne nur 7 oder 8.
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Ein „Brauhaus Eppingen zur Palme“ soll am Montag in Eppingen offiziell gegründet werden. Damit soll die insolvente Palmbräu-Brauerei weiter geführt werden. Einer der Gesellschafter wird der Eigentümer des Brauhauses Pforzheim, Wolfgang Scheidtweiler, sein.
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Die Hauptverhandlung über die Palmbräu-Rechte findet nicht wie geplant am kommenden Dienstag statt. Dies hat Pressesprecher Dr. Joachim Bock vom Landgericht Mannheim am Freitag mitgeteilt. Begründung: Der Vertreter des Schwetzinger Holzhändler Gerald Moll (Käufer der Markenrechte) hat so große Schriftsätze vorgelegt, dass das Gericht längere Zeit zur Durchsicht braucht. Neuer Termin ist der 10. März. Das Landgericht hatte Anfang Januar Gerald Moll per einstweiliger Verfügung untersagt, die Marken- und Vertriebsrechte weiter zu veräußern.
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Das Brauhaus Pforzheim will die zahlungsunfähige Brauerei Palmbäu (Eppingen) kaufen. Dies hat Geschäftsführer Wolfgang Scheidtweiler der Heilbronner Stimme bestätigt. Offen ist allerdings, ob es eine große oder kleine Lösung geben wird. Derzeit verhandelt Brauhaus-Geschäftsführer Wolfgang Scheidtweiler mit Hans Spielmann (Palmbräu-Hauptgesellschafters Welde). Vor allem geht es um die Markenrechte. Spielmann würde gerne die Markenrechte kaufen und dann die Palmbrauerei mit den Arbeitsplätzen weiter führen. Kommt es zu keiner Einigung, wollen die Pforzheimer in Eppingen trotzdem und zwar unter Brauhaus Eppingen Bier brauen und vermarkten.
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