Artikel Tagged ‘R. Stahl’
R. STAHL (Waldenburg) hat im ersten Halbjahr 2010 mit 103,8 Mio. € einen Konzernumsatz auf Vorjahresniveau erreicht. Auch der Auftragseingang lag mit 106,9 Mio. € nahezu auf dem Vergleichswert von 2009. Darin spiegelt sich wider, dass das zweite Quartal 2010 für den Explosionsschutz-Experten erwartungsgemäß noch von einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld geprägt war. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) konnte der Waldenburger Konzern im ersten Halbjahr um 28 % auf 6,6 Mio. € steigern. Die Umsatzrendite kletterte damit auf 6,4 % nach 4,4 % für das Gesamtjahr 2009. Dies ist auf die erfolgreiche Umsetzung der bereits vor der Krise gestarteten Kosteneffizienzprogramme zurückzuführen. Das Ergebnis je Aktie stieg um 54 % auf 0,77 €. Mehr…
Hohenlohekreis R. Stahl
Der international tätige R. STAHL Konzern hat eine Tochtergesellschaft in Brasilien gegründet. Damit will der Explosionsschutz-Experte diesem wachsenden Markt der Öl- und Gasindustrie Rechnung tragen. Die R. STAHL do Brasil Ltda wurde in enger Zusammenarbeit mit der bisherigen brasilianischen Vertretung Instrumentos Lince Ltda. gegründet. Damit wird die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit in Südamerika auf einer neuen Basis weitergeführt, teilt das Waldenburger Unternehmen heute mit. Mehr…
Hohenlohekreis Instrumentos Lince, Marcel de Roure, Martin Schomaker, R. Stahl, R. STAHL do Brasil, Rainer Nägle
Der Vorstand der R. Stahl AG hat mit Frank Kellershohn die Übernahme der Screen-Tec GmbH (Köln) vereinbart. Strategisches Ziel ist es, die marktführende Position im Bereich der Visualisierungssysteme für den Explosionsschutz weiter auszubauen, teilt das Unternehmen mit. Die Produkte des Start-up-Unternehmens Screen-Tec ergänzen das R. Stahl Produktprogramm ideal, die Überlappung sei minimal. Es entstehe ein Unternehmen mit „einzigartigem Produktportfolio von Visualisierungssystemen für den Explosionsschutz“. Mehr…
Hohenlohekreis Frank Kellershohn, R. Stahl, R. Stahl HMI Systems, Screen-Tec
Der auf Explosionsschutz fokussierte R. STAHL Konzern (Waldenburg) hat sich im wirtschaftlichen schwierigen Umfeld im Geschäftsjahr 2009 nach eigener Darstellung gut behauptet. Das Unternehmen hat die Krise genutzt und deutlich Marktanteile hinzugewonnen. Durch straffes Kostenmanagement und Einsparungen bei Materialpreisen hat R. STAHL 2009 ein Nettoergebnis von 5,6 Mio. erwirtschaftet. Mehr…
Hohenlohekreis R. Stahl
Die Betriebsratswahl bei R. Stahl Schaltgeräte in Waldenburg hat die IG Metall gewonnen. Mit 6 der 11 Betriebsratsmandate stellt ihre Liste nach 4 Jahren wieder die Mehrheit in der Arbeitnehmervertretung. Das Kräfteverhältnis hat sich danach entgegen der letzten Betriebsratswahl wieder zugunsten der IG Metall verschoben. Zuletzt hatte die ebenfalls im Betrieb vertretene Organisation AUB (Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Betriebsräte), ebenfalls mit 6 Sitzen, die Mehrheit und stellte auch den Betriebsratsvorsitzenden. Mehr…
Hohenlohekreis betriebs, R. Stahl
Der R. STAHL Konzern (Waldenburg) erzielte im Geschäftsjahr 2009 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 8,9 Mio. Euro (Vorjahr: 18,5 Mio. Euro). Dies entspricht einer Umsatzrendite bezogen auf das EBT von 4,4 % (Vorjahr: 8,4 %). Der Rückgang des EBT im Vergleich zum Vorjahr von 52 % ist auf die extrem schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des vergangenen Geschäftsjahrs zurückzuführen, teilte Stahl heute mit.. Das EBITDA (Ertrag vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) ging um 29 % zurück. Mehr…
Hohenlohekreis R. Stahl
Nach vorläufigen Berechnungen hat R. STAHL im vergangenen Jahr einen Konzernumsatz von rund 201 Mio. € (Vj: 221,2 Mio. €) erwirtschaftet. Damit konnte der auf elektrischen Explosionsschutz fokussierte Konzern seinen Umsatzrückgang im Krisenjahr 2009 auf 9 % begrenzen. Der Auftragseingang sank um 7 % und erreichte für das Gesamtjahr rund 208 Mio. € (Vj: 223,6 Mio. €). Mehr…
Hohenlohekreis R. Stahl
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis des auf den Bereich Explosionsschutz fokussierten R. Stahl Konzerns sind rückläufig. So ging von Januar bis September 2009 der Umsatz um 10,8 Prozent auf 150,2 Mio. Euro (Vj. 168,3 Mio. Euro) zurück. Während die Erlöse in Deutschland (-6,8 %) und Asien (-8,2 %) unterdurchschnittlich fielen, musste Europa (ohne Deutschland) mit einem Umsatzminus von 20,1 Prozent die größten Einbußen hinnehmen. Einzig die Region Amerika verzeichnete ein Umsatzplus (+33,7 %). R. Stahl erwartet, dass sich auch im vierten Quartal 2009 die Nachfrage und das Preisniveau abschwächen werden, so dass Umsatz, Ergebnis und Auftragseingang im zweiten Halbjahr 2009 deutlich unter dem Wert des ersten Halbjahrs bleiben. Auch für das erste Quartal 2010 rechnet das Unternehmen noch mit keiner Erholung. Mehr…
Hohenlohekreis R. Stahl
Die 650 Mitarbeiter der Waldenburger R. Stahl AG verzichten bis Ende Januar freiwillig auf fünf Prozent ihres Salärs. Auf den Verzicht haben sich Geschäftsführung und Betriebsrat geeinigt. Den Explosionsschutzspezialisten erreicht die Wirtschaftskrise erst jetzt mit vollem Umfang. Betriebsratschef Dieter Heppner nennt den freiwilligen Verzicht eine „gerechte Lösung“, Vorstandschef Martin Schomaker verweist darauf, dass das Management ebenso mitziehe und zudem einen wesentlichen Teil der varibalen Vergütung einbringe.
Hohenlohekreis Dieter Heppner, Martin Schomaker, R. Stahl
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis des R. Stahl-Konzerns sind im Verlauf des dritten Quartals 2009 nochmals zurückgegangen. Damit bestätigt sich die Aussage des Vorstands, dass konjunkturelle Schwankungen R.Stahl mit zehn Monaten Verzögerung erreichen. Jetzt treffen die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise das auf Explosionsschutz fokussierte Unternehmen. R. Stahl will nun die Arbeitszeit reduzieren und eventuell Kurzarbeit einführen. Aufgrund der sich verschärfenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geht der Vorstand für das zweite Halbjahr 2009 davon aus, dass Umsatz und Ergebnis vor Steuern deutlich unter dem Wert des ersten Halbjahrs bleiben.
Hohenlohekreis Kurzarbeit, R. Stahl